Skin Rejuvenation

Im Skin Rejuvenation Programm von Dr. Sascha Dörrmann bietet er Ihnen das Plasma-Lift mit thrombozytenreichem Plasma (aPRP), Skinbooster, das Microneedling und das Chemical-Peel an. Die unterschiedlichen Methoden lassen sich auch hervorragend miteinander kombinieren.

In unserer Zeit werden die Menschen immer älter und fühlen sich meist auch im fortgeschrittenen Alter noch aktiv und vital. Nicht immer entspricht das Aussehen der inneren, subjektiven Empfindung. Die alternde Haut wird jedoch zunehmend faltig und runzlig. Schon bereits ab dem 30. Lebensjahr wird die Haut dünner, verliert nach und nach an Wasserspeicherkapazität und dadurch ihre Spannkraft und Elastizität. Sie strahlt dann nicht mehr die Frische aus, wie eine jugendliche Haut. Manchmal verändert sich auch ihre Farbe ins Gräuliche hinein.

Die Ursachen und die Geschwindigkeit der Hautalterung sind, neben dem ganz natürlichen Alterungsprozess, zum einen genetisch bedingt (intrinsische Hautalterung) und zum anderen durch diverse Umweltfaktoren getriggert (extrinsische Hautalterung). Hierzu zählen z.B. UV-Licht Exposition (Sonne, Solarium), Rauchen, zu viel Alkohol, ungesunde und einseitige Ernährung, zu wenig Flüssigkeitszufuhr, Medikamenteneinnahme, mangelnde Bewegung, zu viel Stress, zu wenig Schlaf, zu wenig frische Luft und mangelnde Pflege.

Durch die Skin Rejuvenation Methoden kann der Haut ein Teil ihrer ursprünglichen Frische und Vitalität zurückgegeben werden. Ihre Oberflächenstruktur wird sichtbar feinporiger, straffer und strahlender und Fältchen werden geglättet.

Plasma-Lift

Plasma-Lift / Thrombozytenreiches Plasma (aPRP) für Gesicht, Hals, Dekolleté und Hände

Zur intensiven Revitalisierung und Straffung Ihrer Haut. Während einzelne, tiefere Falten mit Botulinumtoxin Typ A oder Dermal-Fillern behandelt werden, eignet sich das Plasma-Lift insbesondere für oberflächliche und feine Fältchen.

Besonders geeignet und empfehlenswert ist ein Plama-Lift

  • bereits für die Haut ab 30 als präventive Massnahme
  • für UV-Licht strapazierte Haut nach langjährigen Solarienbesuchen
  • bei “Raucher-Haut” mit ihrem stumpfen und fahlen Teint
  • zur Verbesserung der Hautstruktur bei Knitterfältchen und grobporiger Haut

Körpereigenes thrombozytenreiches Plasma (aPRP) wird durch eine einfache Blutentnahme aus Ihrem eigenen Blut gewonnen. Dadurch ist eine allergische Reaktion bzw. Unverträglichkeit so gut wie ausgeschlossen. Zur Re-Injektion oder äusserlich aufgetragen, stellt es eine einfache und sichere Methode dar, mit modernster Biotechnologie die körpereigenen Regenerations- und Heilungskräfte zu unterstützen.

Die hochkonzentrierten Blutplättchen (Thrombozyten) setzten Wachstumsfaktoren und Stammzellen frei, die den Prozess der Hautregeneration steuern und ankurbeln. So kann ein natürlicher Auffrischungseffekt im Gesicht, am Hals, am Décolleté und an den Händen erzielt werden, bei dem kleine Fältchen geglättet, Poren verfeinert und das Hautbild verbessert werden. Das körpereigene thrombozytenreiche Plasma ist innerhalb von nur 10 Minuten einsatzbereit.

Auch zur Behandlung von Akne-, sowie hypo-/ hypertropher Narben und von Schwangerschaftsstreifen (Striae distensae) stellen aPRP Injektionen eine effektive Behandlungsmethode dar.

Ebenso kann kreisrunder Haarausfall (Alopezia areata) und androgenetischer Haarausfall durch Injektionen von aPRP in die Kopfhaut mitunter erfolgreich behandelt werden. Stammzellen und Wachstumsfaktoren stimulieren die Mikrozirkulation und die Haarwurzeln. Der Haarausfall kann dadurch verlangsamt und neuer Haarwuchs unterstützt werden.

Skinbooster

Skinbooster-Therapie

Zur intensiven Hydratisierung Ihrer Haut

Mit einer sehr kleinen Kanüle wird ein neuartiges, spezielles Hyaluronsäure-Produkt, welches mit einem Dermo-Restructuring Complex kombiniert ist, unter die Haut gespritzt. Damit erreicht man, neben einer Verbesserung der Elastizität und des Hautreliefs, auch eine Glättung der kleinen Fältchen. Ihre Haut erhält so eine umfassende und tiefe Hydratation.

Grundsätzlich kann eine Skinbooster-Therapie in jedem Alter, bei allen Hauttypen, Männern und Frauen sowie bei strukturgeschädigter Haut (z. B. bei Akne-Narben oder sonnengeschädigter Haut) sinnvoll sein. Sie eignet sich insbesondere für die Hautauffrischung und Glättung von kleinen Fältchen im Gesicht, am Hals, am Décolleté und an den Händen. Die Haut sieht strahlender, frischer und ausgeglichener aus.

In der Regel sind drei bis vier Aufbau-Sitzungen, im Abstand von ca. drei bis vier Wochen, erforderlich. Anschliessend ist eine viertel- bis halbjährliche Auffrischungsbehandlung zu empfehlen.

Behandlungsbeispiele Vorher-Nachher nach 4 Behandlungen

Hautzustand nach Skinbooster-Therapie mit 4 Behandlungen im Gesicht
Hautzustand nach Meso-Lift Kur nach 6 Behandlungen
Microneedling

Microneedling / perkutane Kollageninduktion

Das Medizinische Microneedling eignet sich vor allem zur Behandlung von Schwangerschaftsstreifen, Dehnungsstreifen und Cellulite. Auch sonnengeschädigte Haut, sowie unschöne OP- und Akne-Narben können damit behandelt werden. Bei den genannten Hautveränderungen kann medizinisches Microneedling zu spürbarer und sichtbarer Verbesserung der Hautqualität führen.

Durch die feinen Nadeln des Dermarollers oder des elektrischen Microperforators werden in der Haut Mikroverletzungen gesetzt, in deren Folge die Haut mit körpereigenen Wundheilungsprozessen reagiert, die körpereigene Kollagen- und Elastinproduktion anregt, sowie Wachstumsfaktoren freisetzt. Dadurch wird das Bindegewebe verfestigt, die Haut gestrafft und Falten werden geglättet. Der Regenerationsprozess verläuft über mehrere Monate und es sind im zeitlichen Abstand von ca. 3-4 Wochen in der Regel mindestens 3 Behandlungen notwendig.

Zur Wirkungsverstärkung kombiniert Dr. Sascha Dörrmann das Medizinische Microneedling auf Wunsch mit einer Eigenblut-PRP-Behandlung.  

Chemical Peel

Chemical Peel für Gesicht, Dekolleté und Hände

Verbessert und strafft die Oberflächentextur Ihrer Haut durch Abschälen der obersten und oft geschädigten Hautschichten. Fältchen, unschöne Alters-/Pigmentflecken, übermässige Verhornungen und grobporige Haut können dadurch gemindert bzw. beseitigt werden.

Die neue, frischere und jugendlichere Haut kann Pflegeprodukte wesentlich besser aufnehmen. Je nach Intensität wird zwischen einem oberflächlichen Peel (Lunchtime-Peel), einem mitteltiefen Peel (Weekend-Peel) oder einem tiefen Peel (Phenol-Peel) unterschieden. Bei diesen Peels handelt es sich um rein medizinische Behandlungen, die nur von einem dafür ausgebildeten Arzt ausgeführt werden dürfen. Sie sind nicht mit Peeling-Verfahren einer Kosmetikerin zu verwechseln.

Chemical-Peel

In einem individuellen Beratungsgespräch wird die für Ihren Hauttyp am Besten geeignete Chemical Peel Behandlung erörtert. Dabei erhalten Sie auch detaillierte Informationen zur notwendigen Vor- und Nachbehandlung. Die Vorbehandlung beginnt in der Regel 2 bis 4 Wochen vor dem Peeling Termin. Nach dem Peeling ist eine direkte Sonnenexposition in den ersten 3 Monaten zu vermeiden. Ebenso ist das konsequente Anwenden eines Sonnenschutzpräparates mit einem hohen Lichtschutzfaktor notwendig. Im Rahmen der Hautkrebsprävention und im Sinne des Anti-Agings sollten diese Massnahmen mittlerweile sowieso Standard sein. Werden diese Vorkehrungen getroffen, dann kann ein Chemical Peel problemlos auch im Sommer durchgeführt werden. Der ursprüngliche Gedanke, wegen der geringeren Sonneneinstrahlung ausschliesslich im Winter zu peelen, ist heute bei Berücksichtigung der Schutzmassnahmen kein Argument mehr gegen eine Behandlung im Sommer. Für Patientinnen und Patienten, die keine oder nur geringe Ausfallzeiten wünschen, eignen sich Lunchtime- und Weekend-Peels.

Peeling-Substanzen

Die folgenden Substanzen werden in unterschiedlichen Konzentrationen für Peelings angewendet:

  • a-Hydroxysäuren (AHA) = Fruchtsäuren, z.B. Glykolsäure, Zitronensäure, Milchsäure, Apfelsäure
  • b-Hydroxysäuren, z.B. Salizylsäure
  • Jessner-Lösung
  • Trichloressigsäure (TCA)
  • Krotonöl und Phenol

Oberflächliches Chemical Peel (Lunchtime-Peel, Fruchtsäurepeeling):

Das Abschälen beschränkt sich auf die Hornschicht der Oberhaut (Epidermis) und umfasst eine Tiefe von ca. 0,06 mm.

Die Indikationen für ein oberflächliches Chemical Peel sind:

  • sehr feine Fältchen
  • Teintauffrischung bei stumpfem und glanzlosem Teint
  • grobporige Haut
  • Helle Altersflecken
  • Pigmentstörungen (helle Hauttypen)
  • Verhornungsstörungen

Fruchtsäuren (AHA = Alpha Hydroxy Acid) dringen besonders gut in die oberflächlichen, oft geschädigten Hautschichten ein und schälen diese ab. Dadurch werden Fältchen geglättet und unschöne Pigmentierungen, die durch Sonnenlicht und Solarium-Besuche entstanden sind, vermindert. Die Haut wird feinporiger und erhält ein frischeres und strafferes Aussehen. Um ein optimales Peel-Ergebnis zu erzielen, erfolgt zuerst eine Vorbehandlungszeit von 2 bis 4 Wochen (prä-peel Phase), in der Ihre Haut von Ihnen zu Hause auf das Peeling vorbereitet wird. Anschliessend werden im wöchentlichen bis 14-tägigen Abstand 6 bis 10 Peel-Grundbehandlungen durchgeführt. Dabei wird die aufgetragene Konzentration der Peeling-Substanz, je nach gewünschtem Effekt und Verträglichkeit, wöchentlich gesteigert. Im Verlauf wird dadurch eine Neubildung von Kollagen- und Elastinfasern hervorgerufen. Da sich diese mit zunehmendem Alter vermindern, wirken Fruchtsäurepeelings auch effektiv der Hautalterung entgegen und werden für die Haut ab 30 empfohlen. Um den Behandlungserfolg langfristig zu sichern, sind in weiterer Folge im monatlichen bis vierteljährlichen Abstand Erhaltungsbehandlungen erforderlich. Die Behandlung dauert zwischen 10 und 30 Minuten. Eine Ausfallzeit muss nach dem oberflächlichen Peel nicht eingeplant werden. Für die Nachbehandlung werden spezielle Pflegeprodukte verwendet. Das Vermeiden intensiver Sonnenbestrahlung, sowie das konsequente Anwenden eines Sonnenschutzpräparates mit einem hohen Lichtschutzfaktor sind äusserst wichtig.

Mitteltiefes Chemical Peel (TCA-Peel, z.B. Weekend-Peel):

Das Abschälen reicht bis in die obersten Schichten der Lederhaut (Dermis) und bis in eine Tiefe von ca. 0,45 mm.

Die Indikationen für ein mitteltiefes Chemical Peel sind:

  • Photoaging (Falten, Altersflecken, Sonnenflecken)
  • oberflächliche, schüsselförmige Akne-Narben

Das mitteltiefe Peeling ist eine hoch effektive Behandlungsmethode zur Straffung von Altershaut und zur Beseitigung von Altersflecken. Durch das Abschälen der oberen Hautschichten und einer entzündlichen Begleitreaktion der unteren Hautschichten können beeindruckende Verjüngungseffekte der Haut erzielt werden. Die kosmetischen Resultate sind mit den Effekten eines Laser-Skin-Resurfacing vergleichbar. Für das mitteltiefe Peel, auch „Lifting ohne Skalpell“ genannt, wird eine Kombination von Jessner-Lösung und Trichloressigsäure (TCA) oder von Glykol- und Salizylsäure verwendet. Die TCA-Konzentration (15% – 35%), Einwirkdauer und die 4 wöchige Vorbehandlung der Haut werden abhängig von Hauttyp, Hautdicke, Faltentiefe und behandeltem Gebiet (Gesicht, Dekolleté, Hände) für jede Patientin und für jeden Patienten individuell angepasst.

Bei einem TCA-Peeling in höherer Konzentration ist mit deutlich besseren kosmetischen Effekten zu rechnen, aber auch mit stärkeren Reaktionen der Haut, die einen Arbeitsausfall von 8-14 Tagen erfordern. Dies ist mit der Ausfallzeit nach einem Laser-Skin-Resurfacing vergleichbar. Da die Behandlung unangenehm und etwas schmerzhaft ist, erfolgt sie in der Regel im Dämmerschlaf (Analgosedation). In der Nachbehandlungsphase sind für ca. 4-8 Tage tägliche Vorstellungen in der Arztpraxis notwendig und es müssen Medikamente zur Infektionsprophylaxe eingenommen werden. Die Haut ist um den 7.-10. Tag nach der Behandlung im Allgemeinen abgeheilt. Die neue, glattere Haut ist noch sehr rosig und empfindlich. Sie muss konsequent mit den entsprechenden Pflegeprodukten behandelt und vor Sonnenschäden geschützt werden. Dr. Sascha Dörrmann berät Sie, wie Sie Ihre neue Haut am Besten kosmetisch pflegen, abdecken und vor schädlichen Sonnenstrahlen schützen können. Auch in weiterer Folge ist das Vermeiden intensiver Sonnenbestrahlung, sowie das konsequente Anwenden eines Sonnenschutzpräparates mit einem hohen Lichtschutzfaktor äusserst wichtig. Das mitteltiefe Peeling kann frühestens nach einem Jahr wiederholt werden.

Alternativ für Patientinnen und Patienten, die die Vorteile eines Chemical Peels mit TCA nutzen, aber keinen 8- bis 14-tägigen Arbeitsausfall in Kauf nehmen möchten, bietet Dr. Sascha Dörrmann das niedriger dosierte, wiederholte Weekend-Peel an.

Tiefes Chemical Peel (Phenol-Peel)

Das Abschälen reicht bis in die unteren Schichten der Lederhaut (Dermis) und bis in eine Tiefe von ca. 0,6 mm.

Die Indikationen für ein tiefes Chemical Peel sind:

  • Falten, auch tiefere Falten insbesondere Ober- und Unterlippen-Falten
  • schlaffe, runzelige Haut
  • Altersflecken und Pigmentstörungen
  • Akne-Narben

Die besten kosmetischen Resultate werden bei tiefen Peelings mit phenolhaltigen Lösungen erreicht. Die Phenol-Lösung bewirkt eine Schwellung und eine Entzündung in den tieferen Hautschichten, wodurch langfristig die Anzahl und die Dicke der Kollagenfaserbündel und der elastischen Fasern vermehrt werden. Die Haut wird straffer und glatter. Selbst relativ tiefe Falten lassen sich beseitigen. Das kosmetische Resultat ist mit dem eines Face-Lift vergleichbar bzw. diesem sogar überlegen, da die Hautbeschaffenheit langfristig und nachhaltig verbessert wird. Um das Endergebnis weiter zu optimieren, findet 14 Tage vor dem Peel-Termin eine Full-Face-Botulinumtoxin Typ A-Behandlung statt. Das tiefe Peel ist eine einmalige Behandlung. Zwar werden bei einem Phenol Peeling keine toxischen Konzentrationen erreicht, trotzdem müssen vorab die Herz-/ Kreislauf-, Leber- und Nierenwerte bestimmt werden. Ein aktuelles EKG ist notwendig. Die Behandlung ist schmerzhaft und wird daher im Dämmerschlaf (Analgosedation) durchgeführt. Wie bei einem Face-Lift muss für das tiefe Chemical Peel eine Ausfallzeit von mindestens 2 Wochen eingeplant werden, während dieser die/der Behandelte nicht gesellschaftsfähig ist. Starke Schwellungen, Krustenbildungen und nässende Haut sind zu erwarten. Für die relativ aufwendige Nachbehandlung sind tägliche Vorstellungen in der Praxis (für ca. 6-10 Tage) notwendig. Zur Infektionsprophylaxe werden begleitend Medikamente verabreicht. Die Haut erscheint nach dem Peel oft noch für einige Wochen gerötet und ist sehr sonnenempfindlich. Das Vermeiden intensiver Sonnenbestrahlung und das konsequente Anwenden eines Sonnenschutzpräparates mit einem hohen Lichtschutzfaktor ist nach einem tiefen Peel essentiell! Das Phenol-Peel wird häufig in Kombination mit einem mitteltiefen Jessner-/ TCA-Peel angewendet. In der Regel wird dabei im Bereich der Ober-und Unterlippenfalten mit Phenol gepeelt und mit einem mitteltiefem TCA-Peel die übrige Gesichtshaut behandelt. Die vollen Effekte des tiefen Chemical Peel treten erst nach 3 bis 6 Monaten auf, wenn sich die Haut vollkommen regeneriert hat. Dafür können sie aber lebenslang anhalten. Ein Phenol Peel wird in der Regel nur einmal im Leben durchgeführt.

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